Heute ist es so weit. Die versprochenen Verhandlungen zur gemeinsamen Suche nach einem alternativen Objekt zur „Langen 17“ beginnen. Wir möchten gemeinsam mit der Stadtgesellschaft uns konkret für sozialen Wohnraum und unkommerzielle Projekträume einsetzen. Das Ergebnis sollte
# ein selbstverwaltetes,
# zentral gelegenes,
# für soziale Wohnräume herrichtbares,
# mit Projekträumen ausstattbares
Objekt zur freien Entfaltung von Kultur, Solidarität und soziale Alternativen sein. Wir möchten dies zusammen mit Bürgermeister Tischer besprechen und echte Lösungen finden.
Gestern haben über 100 Unterstützer_innen die Petition online oder auf Papier gezeichnet. Heute sind wir ab 12:30 Uhr wieder im Mensa-Foyer der TU Ilmenau. Auch der Studierendenrat hat sich ohne Gegenstimme mit uns solidarisiert. Dafür vielen Dank. Auch erhielten wir solidarische Ermunterungen aus den Reihen von Jusos/SPD, Linke, Grüne, Kulturelle Koordinierung e.V., Kinder- und Jugendbeirat, ProBockwurst/Bürgerbündnis-Fraktion und einigen anderen. Wir können gar nicht alle Unterstützter_innen nennen, aber glaubt uns: wir sind euch mega dankbar!

