Wir als ehemalige Besetzer_innen solidarisieren uns mit den Forderungen der bundesweiten Aktionswoche „Studis gegen Wohnungsnot“. Hier findet ihr den Aufruf.
Gemeinsam mit „Studis gegen Wohnungsnot“ fordern wir
- Gesicherte Bereitstellung von bezahlbaren Wohnungen in Hochschulnähe
- Neubau von mindestens zusätzlichen 25.000 Wohnheimplätzen und Schaffung eines Bund-Länder-Programms zur ausreichenden Wohnungsversorgung
- Erhöhung der finanziellen Förderung der Studierendenwerke durch Bund und Länder, u.a. für Instandhaltung und Sanierung der Wohnheime
- Rekommunalisierung von ehemals staatlichen und städtischen Wohnungen oder Flächen und ein verstärktes Engagement der Kommunen im sozialen Wohnungsbau
- Mietpreisbremse bei Altverträgen und keine Mieterhöhung wegen Neuvermietung
- Ausbau des barrierefreien und familiengerechten Wohnraums
- Wer Makler*innen beauftragt, muss auch für sie zahlen
- Gewährleistung von kostenlosen Notfallunterkünften – schon in diesem Herbst!