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Löwenzahnrebellion beginnt

Nach dem der Stadtrat entschied, dass „mehr Löwenzahn im Stadtgrün“ wichtiger sei, als fehlender sozialer Wohn- und Kulturraum, bzw. die Verdrängung sozial Schwächerer, regt sich Wiederstand. Am 18.März treffen sich um 18 Uhr im Röntgen-Bau alle Initiativen, Vereine, interessierten Bewohner_innen, etc. um sich sich über fehlenden Freiraum nicht-kommerzieller Kulturprojekte auszutauschen und untereinander zu vernetzen. Alle interessierten Bewohner_innen und Vereinigungen Ilmenaus sollen sich eingeladen fühlen.

Ins Leben gerufen wird die Veranstaltung von der Kulturellen Koordinierung, dem Studierendenbeirat  und dem Kinder- und Jugendbeirat.

Für die Lange17 ist klar: Die kapitalistische Gesellschaftslogik lässt die Mieten zur Profitmaximierung steigen, grenzt zunehmend sozial Schwächere aus und nimmt nicht-kommerziellen Projekten den Freiraum. Ilmenau braucht ein
* selbstverwaltetes und
* zentrumnahes Haus zur Realisierung von
* sozialen Wohnräumen und
* nicht-kommerziellen Projekträumen!

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Treffen mit Vertretern des Landratsamtes Ilm-Kreis

Das ergebnisoffene Gespräch mit dem Büroleiter der Linken Landrätin Herrn Bauerschmidt und dem Amtsleiter für Gebäude- und Liegenschaftsmanagement Herrn Sommerfeld am 19.12.2013 in der Außenstelle Ilmenau endete ohne ein konkretes Gebäude.

Aufhänger war die Anfrage zur Nutzung des Gebäudes am Wetzlarer Platz. Eine Nutzung ist leider nicht möglich. Die Vertreter des Landkreises übergaben uns bei dieser Gelegenheit eine Liste der kreiseigenen Gebäude in Ilmenau, welche aber alle noch in Nutzung sind. In anderen Orten des Landkreises gibt es durchaus Leerstand. Dies verwundert uns wenig, denn da gibt es auch keine Verdrängung von Bevölkerungsgruppen.

Auch wenn es nicht die Lösung unseres Anliegens ist, so begrüßen wir doch die Zusage Herrn Sommerfelds sich mit dem Studierendenrat über eine Verstärkung der ÖPNV-Anbindung mit den Ortsteilen Manebach und Langewiesen zu unterhalten.

Auch die leer stehenden Räumlichkeiten in der IWG-eigenen Goethepassage wurden kurz thematisiert. Jedoch sind diese für unser gesamtes Projekt nicht geeignet. Für ein einzelnes nicht-kommerzielles Projekt sehen wir allerdings Chancen. Unser Anliegen wurde seitens der beiden Vertreter als sehr wichtig erachtet.

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